Menschen/Lehrende, die ich erleben durfte und darf….

            Mein großer Dank gilt...

  • Franki Anderson (Sein auf der Bühne und im leeren Raum)
  • Thich Nhat Hanh und die Nonnen und Mönche des Europäischen Instituts für angewandten Buddhismus (Willkommen, Lächeln, wunderbar gelebte Lehre der Achtsamkeitspraxis für den Alltag)
  • Dr. med. Patch Adams (Verbindung von Humor, Liebe, Gemeinschaft und Heilung / Medizin; seine revolutionäre Vision)
  • Pfr. Ruth Hansen (Gelebte weibliche Religiösität/Spiritualität)
  • Dipl. Psych. Molina Beermann (Hakomi: Wer bin ich? Was ist jetzt?)
  • Gardi Hutter (großartiges Clowntheater, weibliche Lebensthemen, große Emotionale Intelligenz!)
  • Prof. Dr. Dipl. Psych. F. Schulz von Thun (Transport der Psychologie in die Arbeitswelt, gelebtes Hamburger Verständlichkeitskozept und damit Revolutionierung der Wissenschaft; das Modell "Inneres Team"; all die plakativen Sätze zum Mensch-Sein und -Bleiben - auch für Psycholog_innen!)
  • Prof. Dr. Dipl. Psych. Harald Witt (geduldige, kritische Klarsicht in qualitativer Soziaforschung / ABO: "Völliges-Verwirrtsein" beste Voraussetzung für neue Erkenntnisse)
  • Prof.Dr. Dipl. Psych. Matthias Burisch (Technik wissenschaftlichen Arbeitens: Uni-Bluff; selbstorganisiertes Studium; Thema Burnout)
  • Prof. Dr. Inghard Langer (Spielerische Neugierde in Forschung, therapeutische Beziehung, Würde in der Diagnostik, TZI, Persönlichkeitsförderung in Gruppen)
  • Päd. / Superv. Petra Beyer (berufliche Identität / Karriereplanung)
  • Dipl. Psych. Maren Fischer-Epe (sportliche Klarheit; Thema Coaching und gemeinsame Ziele)
  • Dipl. Psych. Dr. Verena Lappe (Frauenforschung)
  • Dipl. Psych. Heike Peper (Orientierung im UNI-Dschungel)
  • Jan Garbarek (begnadeter Saxophonist in Jazz und Weltmusik, besonders mit gregorianischen Sängern im Klangraum Kirche)
  • TuT-Schule für Clown, Komik und Theater Hannover und ihre Lehrenden
  • Pfr. Anselm Grün (sanfter Glaube, Toleranz, Liebe, Trost)
  • Sabine Asgodom (klare Coachingsfragen, Humor, Direktheit)
  • Schw. Renata / Karmelitin (Hingabe, Gebet)
  • Dr. med. et Dr. phil. Victor E. Frankl (Bedeutung von Sinn, Rede auf dem Hamburger Psychotherapie-Kongreß 1994)

 

            und vielen vielen mehr!

 

      Ein ebensolcher Dank an meine KollegInnen und alle anderen WegbegleiterInnen, (auch nicht zu vergessen die Kassiererin, die mich durch ihre anmutige Warenbehandlung faszinierte und lehrte), die vielen ZuhörerInnen und -SchauerInnen, die mir Ihre Aufmerksamkeit schenken und Feedback geben.