Die Clownin und das Schönsein – aus der Trickkiste!

clownin seminar schönheit
clownin lotte - foto andreas ziegler

„Lachen macht schön“, sagt eine Kursteilnehmerin. Ja! Ich finde alle Frauen im Clownin-Workshop wunderschön! Auch im Spiegel schaut mich ein glückliches und verschmitztes Gesicht an. Ich sehe Frauen, die grad etwas gemacht haben, das sie lieben! Könnte ich irgendeine Frau „hässlich“ finden, deren Augen funkeln vor Glück? – Nein! - Der Satz „Wer schön sein will, muss leiden“ kann nicht stimmen!

 

In diesem Artikel öffne ich die Trickkiste der Clownin für garantiertes Schön-Sein. Für jede Frau! Denn, wie eine Teilnehmerin schrieb: 

 

„Eine Clownin ist in jeder Frau.

Sie wartet nur darauf, geweckt zu werden.“

 

Ein Wort zu mir, damit du weißt, wer hier schreibt: Ich bin seit 12 Jahren Clownin (nebenbei noch Diplom Psychologin und Saxophonistin). Als Clownin mache ich mich öffentlich lächerlich. Ich liebe es sogar, wenn das Publikum über mich lacht. Ich mache gerne Grimassen und drücke meine Gefühle mit Mimik und meinem ganzen Körper aus. Ich bin clownesk schön. Ich mache mich extra „hässlich“ und schere mich nicht darum. Es macht mir unglaublich viel Spaß! Und in Clown-Kursen stecke ich andere mit dieser Freiheit der Clownin an - bevorzugt in reinen Frauen-Workshops. Ich bin berührt, wenn Frauen das herrschende Schönheitsideal über Bord werfen und sich so bewegen, als ob niemand zuschaue, weil es ganz egal ist, wie es aussieht. Ich sporne sogar dazu an: „Probiert mal, Euch so verrückt, oder so „hässlich“ zu bewegen, wie ihr es noch nie getan habt.“ - Es ist großartig und kommt mir jedes Mal revolutionär vor, denn:

 

Das herrschende Schönheits-Ideal ist eine Pein für jede Frau!

 

Jawohl! Das muss doch mal gesagt werden!! Ich finde, es ist eine dieser Normen und Auswüchse der Gesellschaft, die in jeder Zelle des Körpers einprogrammiert zu sein scheint. Jedenfalls bei vielen (auch bei mir, der Frau hinter der Clownin!). Schönsein an sich ist wunderbar. Sich schön fühlen auch. Aber wie geht das eigentlich?

 

Schauen wir mal in die Trickkiste der Clownin:

 

1. Trick: Die Magie der Clownin ist Schatz und Ressource

Die Clownin ist nicht von dieser Welt. Sie kommt aus der magischen „Anderswelt“. Sie kann alles genießen, mit Spielfreude auskosten und dem Schweren zu Leichtigkeit verhelfen. Denn sie hat in ihrem tiefsten Inneren einen Schatz. Eine bunte Quelle, die nie versiegt. Sie besteht aus:

  • Liebe
  • Freude
  • Neugierde
  • Staunen
  • Schabernack
  • Ver-rücktem Benehmen
  • Völliger Akzeptanz der Situation, wie sie ist
  • Unbedingtem Vertrauen, dass alles gut ist

Der Schatz gibt der Clownin die Basis, auf der sie jedes Gefühl & Thema genießen kann - auch die 'Unliebsamen'.

 

Übung: Stell dir vor, auch du hast diesen Schatz in dir, diese bunte Quelle voller Liebe. Sie durchströmt dich mit einem wohligen Gefühl und lässt dich alles so annehmen, wie es gerade ist. Du freust dich über jede Kleinigkeit, bist unendlich neugierig und führst irgendetwas im Schilde... Du staunst über die Welt um dich herum, die du jeden Moment wie neu entdeckst. Was ist das Erste, was du bemerkst? Was fällt dir auf?

 

2. Trick: Die Clownin spielt mit den herrschenden Schönheitsvorstellungen

clown seminar Staunen
clownin lotte - foto andreas ziegler

Die Clownin blickt von einer anderen Warte auf unsere Welt, wie von einem Clownin-Stern. Sie schaut sich an, was die Menschen so machen. Wie sie einem Schönheitsideal hinterherjagen, das in Mode-Zeitschriften abgebildet ist.

 

Sie kennt nichts davon und staunt wie ein Kind, das alles wundersam - aber hochinteressant - findet, was es sieht. Sie wundert sich über den ganzen Aufwand, der getrieben wird, um angeblich 'schön zu sein'.

 

Übung: Schau' auf die Welt und spiele mit dem Schönheitsideal

  • Packe große Kissen an Bauch und Popo und fliege mit deinen ‚Winkearmen’ davon.
  • Amüsiere dich über deine verschiedenfarbigen Socken und trage eine Nudel am Kragen.
  • Platze (fast) vor Stolz und Eitelkeit - so wie du bist.
  • Sprich mit extrem eingezogenem Bauch, bis du nicht mehr kannst.
  • Demonstriere auf dem Laufsteg gegen den Schönheits-Wahn!
  • Was fällt dir noch ein? Was wäre deine Revolution?

Aus dem Thema, das uns Frauen an die Substanz geht, macht die Clownin ein Fest. Sie tobt sich aus, sprengt alle Regeln. Treibt Schabernack damit und versteht es extra anders. Sie spielt mit jeder Facette. Spiegelt uns und entkräftet das Ideal.

 

3. Trick: Genuss steht bei der Clownin ganz oben

clownin seminar - genuss
clownin lotte - foto andreas ziegler

„Genuss pur!“ hatte mir mein Clowns-Lehrer in der Ausbildung versprochen: dass ich irgendwann einmal jeden Moment des Spiels genießen werde. Öffentlich! Und so kam es tatsächlich. Meistens. Naja, oft. Also, manchmal (lach).

Der Genuss bleibt immer meine Richtschnur für authentisches Spiel. Als Clownin kann ich sogar Dinge genießen, die ich sonst nicht genieße (z.B. Lärm, quälende Unentschiedenheit, Angst, Traurigkeit).

 

Übung: Genieße folgende Situationen - hilfreich dabei ist Übertreibung!

  • Suche dir jetzt ein 'Lieblingsding', wie deine Lieblings-Murmel, Lieblings-Tuch oder Lieblings-Mobilee: schau es an, befühle es oder spiele mit ihm und spüre dein Glücks-Gefühl, deinen Genuss dabei!
  • Du hast einen Teller mit drei Schokoküssen vor dir: hell, dunkel, weiß. Du darfst nur einen nehmen. Übertreibe deine Entscheidungsschwierigkeiten!
  • Verstecke dich hinter einem Vorhang und genieße die Angst, entdeckt zu werden. Luge hervor, und verstecke dich wieder... Steigere die Angst... usw.
  • Lasse einen wunderbaren Luftballon steigen und genieße den Anflug von Wehmut und Trauer beim Hinterherschauen

So ist es auch im Alltag: Wenn du jeden Moment genießt, ist es völlig egal, was Andere sagen oder denken.

 

Dein Genuss gehört dir!

 

4. Trick: Die Clownin lässt den Körper machen

Als ich das Clownin-Sein kennenlernte, war ich hin und weg von der Freiheit, mich zu bewegen und benehmen, wie es mir beliebte. Vor einer Improvisationsübung „Geh auf die Bühne und schau mal, was passiert“ wusste ich nicht, was passieren würde. Ich stellte mich hin und war eine Weile einfach nur da. Ich bemerkte meinen wippenden Zeh. Schaute hin. Ich spürte Verlegenheit. Meine linke Hand zwirbelte verlegen am T-Shirt-Ende herum. Ich schaute hin.

 

Und dann bemerkte ich meinen Bauch. Einen schön runden Bauch! Ich staunte. Begann zu lächeln. Schaute scheu und kiebig zwischen Bauch und Publikum hin und her. Streichelte ihn mit kreisender Bewegung, - um ihn schließlich vollends hervorzustrecken und zu wölben! ‚Guckt mal, mein BAUCH!’ drückte diese Bewegung aus. Hach, war das ein Triumph! Gemischt mit Trotz. Es war eine große Befreiung: Endlich darf ich es! Ich hatte die

 

Lizenz zum Bauch-Heraus-Strecken

 

Die Clownin gibt mir die Erlaubnis für alles, was ich mir oft als Frau in dieser Welt versage! Bis heute spielt mein Körper diese Szene, wenn ich ihn frei improvisieren lasse. Denn im Grunde liebe ich meinen Bauch. Habe ihn immer geliebt.

 

Das Bauchgefühl ist eines der Stärken der Clownin. Ihr Bauch ist wichtig! Er beherbergt die Gefühle.

 

5. Trick: Die Clownin schenkt uns ihre ganze Gefühlswelt

Die Clownin versteht ja bekanntlich die Kunst zu Scheitern. Sie zeigt liebend gerne ihre Unvollkommenheit. Neben der Rotnase LOTTE spiele ich noch eine sogenannte ‚komische Heldin’: Sie heißt EMMI MEYER und trägt biederen Karo-Look mit zugeknöpfter Bluse bei gegeltem Mittelscheitel. Unsicher und unbeholfen kommt sie daher und möchte die Welt glücklich machen.

clownin seminar Häßlich-machen
EMMI MEYER - foto tom wolff

Entgegen aller Erwartung verfolgt sie ihren Traum, Saxophonstar zu sein. Sie zeigt offen ihre Gefühle und Schwächen: Scheu und Größenwahn, Blackouts und Angeberei, verschämte Ekstase und Triumph, Angst und Ärger, Schalk und Glück – sie zeigt ihre inneren Kämpfe und ihre Befindlichkeit! Gewürzt mit einer sympathischen Umständlichkeit.

 

Sie ist keine Schönheit. Aber sie ist, wie sie ist.

 

Mit ihrer zugeknöpften Verlegenheit und ihrer Beharrlichkeit, ihr Glück zu versuchen, macht sie sich das Publikum zu ihrem Verbündeten und besiegt die herrschenden Schönheits-Auffassungen. Wer diese Gefühle kennt, kann sich mit ihr identifizieren und sie für ihre Schwächen lieben. Und wenn sie lacht, wird sie zu einer Siegerin im Herzen!

 

Übung zum Gefühls-ABC: Sprich „Die Blume ist schön“ mit verschiedenen Gefühlen und Übertreibung: Verlegen, ärgerlich, gewissenhaft, widerwillig, freudig, traurig, verliebt... – was macht dir am meisten Spaß?

 

6. Trick: Raus aus dem Kopf! Clownstheater ist Körper- & Emotionstheater

clown seminar ohne raus aus dem Kopf
foto tom wolff

Die Clownin ist dem freien Mädchen von früher ähnlich, das mit Leib und Seele ganz im Hier und Jetzt lebt - voller Vertrauen und Liebe fürs Leben. Als Erwachsene musst du diese kindliche Natürlichkeit oft erst wieder ausgraben.

 

Als Clownin ist Denken nicht deine Stärke

 

Wenn du den Verstand mal beiseite schiebst, gehst du in Kontakt mit deinen Körperwahrnehmungen und Gefühlen. Das hilft auch, die kritische Stimme in dir zu verscheuchen, die alles beurteilen und kontrollieren will. Das ist gar nicht so einfach, aber die Übung ist lohnenswert. Du spürst dadurch leichter, was du liebst und brauchst, welche Träume du hast. Welche Art von Schabernack dir Spaß macht. Ebenso spürst du, was du NICHT magst. Körper und Gefühle weisen dir den Weg.

 

„Die Vernunft mal loslassen“

 

Viele kommen in den Clownin-Kurs, weil sie nicht immer so ernst sein wollen. Humorvoller. Lebendiger. Sie wollen endlich ihren Kindheitstraum Clownin verwirklichen, mit mehr Leichtigkeit leben oder ihrem 'Kern’ (wieder) näher kommen. Aber wie geht das? Im Kurs sprenge ich die Ketten der ‚Normalität’ mit Anleitungen zum ver-rückten Benehmen. Ein Raum nur unter Frauen hilft, „alle Etiketten loszulassen. Da kann schonmal der Kiefer fallen. Oder anderes“, sagte letztens eine Teilnehmerin.

 

7. Trick: Die Clownin tut alles wie zum ersten Mal und mit voller Inbrunst

Wenn als Körper-Warmup nacheinander alle Gelenke bewegt werden sollen, beginnen wir tatsächlich sanft mit dem Kiefergelenk. Es gibt nichts Wichtigeres in dem Moment. Auch wenn es ‚nur’ darum geht, die Funktionsweise des Kiefergelenks auszuprobieren!

clownin werden mund auf

‚Aber, wie sieht denn das aus?!’, denken alle und beginnen zu kichern. Aber alle tun es. Wie zum allerersten Mal. Egal wie es aussieht. Voller Hingabe. Es ist eine große Befreiung!

 

Übung: Erforsche selbst einmal in Zeitlupe Dein Kiefergelenk! Was passiert?

 

Du machst dich unbewusst 'unschön', nicht wahr? - Der Mund geht auf. - Das ist wunderbar, um das Denken abzuschalten! Es fördert die Naivität und das Staunen. - Du fühlst! Du lässt den Kiefer hängen, und es ist egal. - Nein, nicht egal! Für viele ist es ein Hochgenuss!

 

8. Trick: Der Zauber der roten Nase

Der Inbegriff dieser Hingabe an den Moment ist die rote Nase! Sie ist die kleinste Maske der Welt. Ihr magischer Zauber löst die „Normalität“ um dich herum auf und verwandelt dich in eine Clownin.

 

Du kommst in einen Spiel-Fluss, der nicht gedacht, sondern empfunden wird. Fast automatisch vertraust du deinem Bauchgefühl. Und es ist, als ob eine unsichtbare Kraft dir Mut gibt, zu Dingen, die du sonst nicht wagen würdest. Oder auf die du gar nicht kommen würdest! Wow!

 

Mit der roten Nase erwirbst du die Lizenz zum Unsinn

 

Mit ihr stellst du nach Herzenslust die Welt auf den Kopf! Du entdeckst ver-rückte Mimiken und Gangarten, die einfach Spaß machen und nicht schön sein müssen. Du lässt deine bunte Quelle sprudeln, spielst mit allem und genießt deine komplette Gefühlswelt. Auja!

 

In meinen Kursen zelebriere ich den Moment des ersten Mals mit der roten Nase als ‚Clownin-Erwachen’. Dabei tritt plötzlich die zarte Unbeholfenheit Erwachsener zutage und rührt mich als Leitende immer wieder aufs Neue! Eine 72-jährige Clownin beginnt, mit dem Ballon Fußball zu spielen, die 38-Jährige testet immer wieder denselben Ton auf der Mundharmonika. Eine Rotnase tüftelt hingebungsvoll an einem Streich für ihre Nachbarin, die das gar nicht merkt... und eine andere Clownin sitzt einfach nur da und lässt sich ihr trauriges Gesicht von der Sonne bescheinen.  

 

Übung: Male dir einen roten Punkt auf die Nase. Besinne dich auf deine bunte Quelle voller Liebe, Freude und Schabernack usw. Öffne den Mund. Strecke die Nase leicht nach vorne. Genieße, staune und folge deiner Neugier. Amüsiere dich. Was geschieht?  Was möchtest du jetzt am Liebsten tun?

 

Die Clownin ist, wie sie ist. Einfach schön.

 

Fazit: Wir können sehr viel von der Clownin lernen. Weil sie alles genießt, was sie tut und jeden Augenblick neu erlebt. Sie braucht ihren Körper! Er ist ihr Lebens-Wegweiser. So wie alle Gefühle, auch die 'bösen'. Sie hat Bauch-Gefühl! Die Clownin lehrt uns die Freude am ‚Menschliche-Gefühle-haben’.

 

Meine Überzeugung ist: ‚Genuss in allen Lebenslagen!’ macht glücklich. Und Glück macht schön. Oder?

 

9. Trick: Tägliche Übungen für clowneske Schönheit

Um dir deine clowneske Schönheit zu bewahren, möchte deine innere Clownin bei Laune gehalten werden - am besten täglich! Hier sind weitere Anregungen für die tägliche Praxis. Beim Ausprobieren fallen dir dann bestimmt noch mehr ein. Viel Spaß!

clownin seminar selbstliebe
  • Nimm morgens eine Glücks-Dusche
  • Schicke Luftküsse zum Spiegel und zu jeder 'Unschönheit' deines Körpers
  • Lebe mit offenem Mund
  • Gehe mit roter Nase zu deinem Kleiderschrank und wähle
  • Wundere dich über alles
  • Gehe in Zeitlupe und entspanne deinen Bauch
  • Schneide Grimassen
  • Schreite auf Zehenspitzen - in der Gewissheit: Dein Körper ist DAS Ideal der Zukunft
  • Pfeife ein (Kinder) Lied – nicht lachen!
  • Hecke liebevollen Schabernack aus ...  

 

Schreibe mir gerne deine Erfahrungen mit den Übungen! Ich freue mich darauf.

 

Wenn du das Clownin-Sein einmal selbst erleben möchtest

Für alle vernünftigen, lustigen, traurigen, neugierigen oder ernsten Frauen biete ich behutsame Workshops ohne Altersbegrenzung & Vorkenntnisse an. Widerstände sind willkommen! Der nächste ist am 27./28.01.18 in Dorsten/NRW in einem gemütlichen alten Gutshaus. Weitere Infos & Termine

 

Mit verschmitzten Grüßen, Eure Kristina Mohr

 

Clownin (TuT), Saxophonistin, Dipl. Psychologin aus Essen. Leidenschaftliche „Hebamme“ für Clowninnen ohne Altersbegrenzung und Vorkenntnisse, sowie Entspannungstrainerin. Selbst tourte ich 2016 als Clownin LOTTE durch Flüchtlingsunterkünfte und wurde als ‚EMMI MEYER – Saxophonstar in Spé’ Jahressiegerin der Unprojekte der europäischen Kulturhauptstadt 2010. Mehr "über mich".

 

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Kommentare: 10
  • #1

    Hilde (Freitag, 10 November 2017 09:22)

    das ist ein wunderbarer Artikel! So lebendig :-)

  • #2

    Super Sabine (Sabine Krink) (Freitag, 10 November 2017 09:38)

    Wow, danke Kristina für diese Einblicke in die Clownin-Welt und die vielen wundervollen Anregungen darin!!!! Der Bauch der Clownin ist wichtig, denn dort ist der Platz für meine Gefühle - das gefällt mir besonders! Es ist der Tempel für mein Fühlen und der darf gerne groß und weit und kraftvoll sein. ;-)

    Du machst eine bezaubernde Arbeit und jetzt ist mir das, was du tust, noch viel viel klarer. Sooo schön! DANKE
    Herzensgruß Sabine

  • #3

    Yeliz Güc (Freitag, 10 November 2017 09:43)

    Liebe Kristina, wow!!! Ein ganz toller Beitrag, da werd ich öfter nochmal nachlesen :-)))) herzlichen Dank und Grüße aus Augsburg

  • #4

    Birte (Freitag, 10 November 2017 09:53)

    Liebe Kristina,
    danke für diesen mitreißenden, begeisternden Beitrag!
    Schon das Lesen hat mir riesigen Spaß gemacht, und ich habe gleich einen Deiner Vorschläge umgesetzt: Ich habe mich ans Fenster gestellt und das nervige Geräusch, das von draußen kam, mit Hingabe dirigiert :-D Ein breites Grinsen liegt immer noch auf meinem Gesicht...
    Aus Deinen Übungen kann ich für meine Lachyoga-Stunden schöpfen, und ich freue mich sehr, dass Du im kommenden Jahr auch in für mich erreichbarer Nähe Workshops anbietest - für mich klingt das nach einer wunderbaren Ergänzung!

  • #5

    Manu (Freitag, 10 November 2017 10:27)

    Das macht Appetit auf mehr! Ich LIEBE weibliche Clowns. Sie bringen einzigartige Aspekte mit rein und verzaubern damit die Welt. Grossartig was Du tust und wer weiss, vielleicht bietet sich eine Gelegenheit in der Schweiz für Dich? Herzliche Grüsse

  • #6

    Gertrude Henn (Freitag, 10 November 2017 11:27)

    Liebe Kristina,
    danke für diesen herrlich lebendigen Clowninnenbericht - Ich habe das Lesen genossen.... und dabei immer mal auf meine Clownsnase geschielt, die über meinem Schreibtisch hängt :-))). Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Clownsworkshop mitgemacht, nach dem Konzept von Galli - es war einfach ein Erlebnis und wunderbar befreiend. Die Lust am Scheitern... das hat mir damals besonders imponiert und das Leben im Moment. Herzliche Grüße Trudy

  • #7

    Monika Wyrobisch (Samstag, 11 November 2017 14:41)

    Liebe Kristina, ein sehr guter Artikel! und eine schöne Hommage an den Menschen im Männchen oder Weibchen, denn ich denke, dass das Schönheits- und Jugenddiktat beide Geschlechter gleichermaßen betrifft und beeinflusst. Ich nehme für mich dieses hinter Deinem Prinzip stehende Selbstverständnis schon lange in Anspruch und gerade deshalb finde ich es gut, dass Du es so offenkundig propagierst und in die großen und kleinen Welten trägst. Für mich ist Dein Artikel heute auf eine andere Art inspirierend und insofern auch eine Art kleines Glück. Danke schön! Monika Wyrobisch

  • #8

    Ulrike K. Blank (Sonntag, 12 November 2017 21:08)

    Liebe Kristina, wow, das ist ein ganz schöner, lebendiger und sehr einladender Beitrag, der mir total gut gefällt. Liebe Grüsse Ulrike

  • #9

    David Goebel (der SinnSTIFT) (Dienstag, 14 November 2017 11:00)

    Liebe Kristina,
    ich freue mich darüber, dass die Clownin im Internet Sichtbare und Sichtbarer wird.
    Groß- und gar nicht Artig. Verschwörung gegen die Gesichts-Versteinerung :-)

    SinnSTIFTende Grüße

  • #10

    Barbara Frien (Dienstag, 14 November 2017 18:03)

    Liebe Kristina,
    das ist ein toller Text mit wunderbaren Anleitungen für freudvolle, glückliche und sehr lebendige Momente. Super! Und, jede Frau ist schön. Mit strahlenden, leuchtenden Augen umso mehr. Vielen Dank für diesen leuchtenden (!) Text.
    Herzliche Grüße Barbara